E-Books als Werkzeug zum Überarbeiten | Marcus Johanus

Marcus Johanus hat auf seinem Blog einen interessanten Artikel verfasst, wie er seine Texte überarbeitet. Die Methode wende ich ganz ähnlich an, so das ich auf seinen Artikel verweisen möchte: 

Um eigene Texte effizient überarbeiten zu können, ist es wichtig, eine neue Perspektive einzunehmen. Alles, was dazu dient, Distanz zum selbstgeschriebenen Romanprojekt, aufzubauen, kann dabei helfen, mit den Augen eines Lektors und nicht mit denen eines Autors einen Text zu verbessern. Es gibt viele Methoden, um diesen Effekt zu erreichen. Eine der wichtigsten dürfte darin bestehen, den Text eine Weile liegen zu lassen, um eine Distanz aufzubauen. Manche schwören auch darauf, das Manuskript auszudrucken, um ihm dann mit dem Rotstift zu Leibe zu rücken. Andere lesen sich den Text laut vor oder lassen ihn lesen. Auch Kombinationen dieser Methoden sind natürlich möglich.

[…]

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Quelle: E-Books als Werkzeug zum Überarbeiten | Marcus Johanus

(Nicht) zum Friseur gewesen…

Eigentlich wollte heute zum Friseur zu gehen. Da es aber den ganzen Tag lang geschneit hatte und ich mich nicht aus dem Haus getraut habe, muss ich mein Yeti-Dasein noch ein paar Tage länger ertragen.

Aber mir ging das Thema nicht aus dem Kopf und so kritzelte ich einige haarige Haikus auf’s Papier, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Es wäre so schön gewesen (1)

Heute beim Friseur
Flinke Hände schneiden Haar
Wieder wunderbar

Es wäre so schön gewesen (2)

Voll lange Haare
Bringt den Friseur ins schwitzen
Sieht wieder gut aus

Vor Jahren ist mir das passiert

Sitze beim Lehrling
Zitternde Hände schneiden
Haare ab Ohr auch

Märchenhaftes

Frau kommt zum Friseur
Ihr Name ist Rapunzel
Sie will Extensions

Glänzendes

Hab eine Glatze
Toupet und Glatzenkleber
Die Haare sitzen

Stacheliges

Viel Gel und Haarspray
Borsten wie ein Stachelschwein
Kämmen ist zwecklos

Bei mir piept es

Haare ungepflegt
Vogel baut darin sein Nest
Legt vier Eier rein

Und nächste Woche gehe ich dann wirklich zum Friseur. Wirklich. Ihr könnt euch darauf verlassen. Echt jetzt. Versprochen. 

Kurzgeschichten 02/2007

Der grüne Raum

Kurzgeschichten ist eine monatlich erscheinende Zeitschrift, in der in jeder Ausgabe zwischen 40 und 70 Schriftsteller mit ihren Geschichten und Gedichten abgedruckt werden. 50 der größten Verlage Deutschlands, sowie Zeitungen, Radio- und Fernsehsender erhalten ein Exemplar jeder Ausgabe.

In dieser Ausgabe ist meine Geschichte Der grüne Raum zu lesen.

Der Tod aus der Teekiste

Der Tod aus der Teekiste

„Viele Autoren können schreiben, aber nur wenige können originell schreiben. Wir präsentieren Ihnen die Stecknadeln aus dem Heuhaufen.“ So lautet der Klappentext unseren Buches „Der Tod aus der Teekiste“. Und dieser knappe Rückseiten-Text sagt im Grunde alles aus – wir haben uns für dieses Buch auf die Suche nach originellen Geschichten gemacht, weil wir glauben, dass es schon genug Einheitsbrei gibt.

Andreas Schroeter (Hrsg.): Der Tod aus der Teekiste
Schreiblust-Verlag, Dortmund, November 2006.
230 Seiten, Taschenbuch. ISBN: 3-9808278-8-7

Schreibsucht

Schreibsucht

„Lesen kann süchtig machen“
Welches günstige Angebot bei der Bahn ist empfehlenswert?
Was sind die Kronjuwelen des Unglücks?
Warum sollte man sich nicht nachts im Park lieben?

Diese und andere Fragen beantwortet das Buch „Schreibsucht“ der Autorenecke. In diesem Buch bin ich mit meiner Geschichte Frühjahrsputz vertreten.

ISBN 3-935982-46-1
14 x 20 cm, gebunden
im Web-Site-Verlag

Kurzgeschichten 09/2005

Herbstspaziergang

Kurzgeschichten ist eine monatlich erscheinende Zeitschrift, in der in jeder Ausgabe zwischen 40 und 70 Schriftsteller mit ihren Geschichten und Gedichten abgedruckt werden. 50 der größten Verlage Deutschlands, sowie Zeitungen, Radio- und Fernsehsender erhalten ein Exemplar jeder Ausgabe.

In dieser Ausgabe ist meine Geschichte Herbstspaziergang zu lesen.

Kurzgeschichten 06/2005

Frühjahrsputz

Kurzgeschichten ist eine monatlich erscheinende Zeitschrift, in der in jeder Ausgabe zwischen 40 und 70 Schriftsteller mit ihren Geschichten und Gedichten abgedruckt werden. 50 der größten Verlage Deutschlands, sowie Zeitungen, Radio- und Fernsehsender erhalten ein Exemplar jeder Ausgabe.

In dieser Ausgabe ist meine Geschichte Frühjahrsputz zu lesen.